Gemeinsam etwas bewegen – unser Ziel

Erst wenn wir unsere Kräfte bündeln, wenn wir uns über die Grenzen der unterschiedlichen Achtsamkeitsansätze hinaus vernetzen und zusammenarbeiten, dann ist echter gesellschaftlicher Wandel möglich. Ob in Politik, Schule oder Wirtschaft. Lesen Sie mehr zu den unterschiedlichen Projekten hier.

Achtsamkeit und Politik

Achtsamkeit ist inzwischen auch in der Politik angekommen. Ein Vorreiter ist das Vereinigte Königreich (UK). Hier gibt es eine „Mindfulness All-Party Parliamentary Group“ (MAPPG). Sie hat es sich zum Ziel gemacht, Mindfulness im Gesundheits- und Bildungswesen, am Arbeitsplatz und im Strafjustizsystem zu verankern. Achtsamkeit kann viel dazu beitragen, den wachsenden Herausforderungen in diesen Bereich gerecht zu werden. Verlinkung zu Mindful Nation UK)

Achtsamkeit an Schulen

Können Kinder auch schon Achtsamkeit lernen? Und wenn ja, was bringt sie ihnen? Viele ForscherInnen haben sich mit dieser Frage schon beschäftigt. Etliche Programme und Initiativen, wie z.B. „MindUp“, das „Mindfulness in Schools Project“ und „AISCHU“ haben sich daraus entwickelt. Die Wirkungen der Praxis auf die SchülerInnen sind bedeutend: ihr Selbstbewusstsein, die sozialen Fertigkeiten und die Emotionsregulationsfähigkeit steigern sich. Sie berichten von besserer Stimmung und weniger Angst, Stress und Müdigkeit. Zudem sind sie aufmerksamer und fokussierter. All das führt zu einem verstärkten Zusammenhalt in der Klasse und weniger Mobbing.

Achtsamkeit in der Wirtschaft

Was vor zehn Jahren kaum vorstellbar war, ist inzwischen Realität geworden: Unternehmen wie Google, SAP oder die Weleda AG setzen sich bewusst für Achtsamkeitstrainings ihrer MitarbeiterInnen ein. Die Beweggründe dafür sind facettenreich. Für einen Großteil steht die Motivation, Stress zu reduzieren, am Anfang. Doch Achtsamkeit wirkt sich neben der Stressreduktion auch auf viele andere Bereiche positiv aus: Achtsamkeitspraktiker haben einen verbesserten Fokus, ein klareres Bewusstsein und eine stärkere persönliche Präsenz. Sie sind innovativer, leistungsfähiger und zeigen mehr Mitgefühl.

Würde-Initiative: in Kooperation mit Gerald Hüther

Eine Initiative zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewußtseins menschlicher Würde. Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.

„Kein Mensch kann die in ihm angelegten Potentiale entfalten, wenn er in seiner Würde von anderen verletzt wird oder er gar selbst seine eigene Würde verletzt.“ — Prof. Dr. Gerald Hüther

https://www.wuerdekompass.de/

 

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